Überspringen zu Hauptinhalt

Minister Martin Dulig auf Kreativ-Tour bei Werbär / Pappbärlapapp

Der vergangene Mittwoch war für uns kein ganz normaler Arbeitstag – unser Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig, hat uns auf seiner Kreativtour durch Sachsen besucht.
Die erste von insgesamt drei Stationen führte ihn in unser schönes Erzgebirge. Im Mittelpunkt seiner Reise steht die Sächsische Kultur- und Kreativwirtschaft und die Frage, wie man Fachkräfte gewinnt und dann auch hält.
In seinem einstündigen Besuch bei uns in Jahnsbach konnten wir ihm einen kurzen Einblick in unsere Arbeit in der „Werbären-Werkstatt“ geben. Auch Herr Dulig selbst durfte sich beim Zusammenbauen eines Papp-Schaukelpferdes versuchen.
Für uns alle war dieser Besuch ein besonderer Tag, den wir sehr gern in Erinnerung behalten werden.

Foto: SMWA/Kristin Schmidt

 

Atom Mythos 1

„Mythos Atom“ in Freiberg

Das Projekt:

Vom 24. Mai bis 8. September findet die deutsch-tschechische Wanderausstellung „Mythos Atom“ statt. Sie zeigt die Anfänge der Radioaktivität über den Uranbergbau bis hin zur aktuellen Diskussion zum Thema Endlagerung für die Abfälle der Atomindustrie. Auch bei diesem Projekt wurden Platten aus Wabenkarton verwendet, die vorab per UV-Direktdruck in der Werbär-Werkstatt bedruckt wurden. Außerdem wurden verschiedenste Stellwände und Vitrineneinlegeböden in den Farben der Ausstellung foliert und Objektbeschriftungen aus einem Alu-Verbund-Material angebracht.

Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen.
© Gerhard Uhlenbruck, dt. Aphoristiker und Immunbiologe

 

Hanau Bild Stellwand 3

Das Zukunftswochende in Hanau

Das Projekt:

In Hanau, einer Stadt im Rhein-Main-Gebiet, wurde Ende März das „Zukunftswochenende“ ins Leben gerufen. In Form einer interaktiven Ausstellung waren alle Bürger/-innen dazu eingeladen ihre Meinungen und Ideen im Prozess „Zukunft Hanau“ einzubringen. Teile dieses Projektes haben wir gemeinsam mit der Agentur Urban Media Project umgesetzt. Insgesamt kamen 133 recyclingfähige Wabenplatten zum Einsatz. Verwendet wurden diese für verschiedene Ausstellungswände und Flyer-Aufsteller. Im Vorfeld wurden die Wabenplatten im UV-Direktdruck veredelt und vor Ort zu unterschiedlichen Themenfeldern zusammengebaut. Dank des einfachen und schnellen Aufbausystems konnte der Ausstellungsaufbau innerhalb eines Tages realisiert werden. Die Besucher konnten sich über zukunftsweisende Projekte und Ideen Informieren und selbst aktiv mitwirken.

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
© Albert Einstein, theoretischer Physiker

 

Der Hufeisentisch aus Pappe, Auswärtiges Amt Berlin

Das Projekt:

In den letzten Tagen führte unser Weg nach Berlin – genauer gesagt ins Auswärtige Amt. Diese Anfrage war für uns natürlich eine besondere Ehre. Gemeinsam mit einer dort ansässigen Agentur haben wir an der Ausstellung #strongerUNited – Deutschland im VN-Sicherheitsrat mitgewirkt. Auch bei diesem Projekt konnten wir die Vorteile und Stärken des Werkstoffes Pappe für uns nutzen. Als Teil der Ausstellung ist ein Tisch in Hufeisenform entstanden. Er hat einen Durchmesser von 5 Metern, besteht aus Wabenplatten und wurde zudem passend farbig foliert. Ausgestattet mit bedruckten Schreibtischauflagen aus einem Hart-PVC sieht er einem original Hufeisentisch, wie man ihn aus der Politik kennt, zum Verwechseln ähnlich.

Eröffnet wird die Ausstellung am 03. April 2019 im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Yes, we can.
© Barack Obama, ehemaliger US-Präsident

 

 

Buch Pappe 3

Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen

Das Projekt:

In diesem Monat wurden wir vom Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg mit einem tollen und zugleich außergewöhnlichen Projekt beauftragt: Das Ergebnis sollte ein Buch in Lebensgröße sein.

Wir haben das 2,00 x 1,00 m große Buche was Wabenpatten gefertigt. Als Extra wurde zwei Regale in die Buchseiten eingearbeitet – entstanden ist ein Bücherregal in Form eines überdimensional großen Buches.
Das Buch schmückte die Preview der Ausstellung”Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen”, die in Stuttgart zu sehen ist und über die Auswanderung schwäbischer Juden nach Palästina informiert.

Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.
© Marcus Tullius Cicero, römischer Recher und Staatsmann

Marx_Tresen

Karl-Marx-Preview

Das Projekt:

Beauftragt hat uns die Bonner Agentur expo 2508, deren Prämisse es war, dass die Mini-Ausstellung aus Wabenplatten hergestellt werden sollte. Dabei entstanden ist eine Stellwand, ein Counter mit einem überdimentional großen Buch sowie Hocker und Bücherregal für eine Leseeche mit Literatir von und über Marx. Das Buch aus Tyvek, einem reiß- und wasserfesten Papier, gibt Einblicke über die Themen der bevorstehenden Ausstellung, die Mitte Mai in Trier eröffnen wird. Dank des stabilen Materials kann die Mini-Ausstellung mehrfach verwendet werden. Zu sehen sein wird die Preview zuerst in der Landesvertretung in Berlin, später dann in Brüssel.

 

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden Interpretiert, es kommt aber darauf an sie zu verändern.
© Karl Marx, deutscher Philosoph und Sozialökonom

Lebensgroße Figur

Sonderausstellung “Farina echt kölnisch Wasser-Duft des Adels”

Das Projekt:

In den vergangenen Tagen waren wir an der Mecklenburgischen Seenplatte, genauer gesagt auf der Schlossinsel Mirow, zugegen. Im 3 Königinnen Palais, einem modernen Kultur- und Erlebniszentrum, eröffnete am 17. August 2018 die Sonderausstellung “Farina echt kölnisch Wasser-Duft des Adels. Auch hier findet unser modernes und umweltschonendes Ausstellungssystem aus Wabenplatten seine Anwendung. Die im Palais vorhandenen Vitrinen wurden umbaut und in mit neuen Ausstellungswänden ergänzt. Neben zwei lebensgroßen Pappfiguren rundet eine extra konzipierte “Duftorgel” die Sonderausstellung ab. Diese zeigt den Besuchern die Jahrhunderte alten Flacons.

Das Projekt wurde im Auftrag der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte realisiert.

Komplimente sind wie Parfüm. Sie dürfen duften, aber nie aufdringlich wirken.
© Oscar Wild (irischer Schriftsteller)

 

An den Anfang scrollen